GK018 | Einstürzende Altbauten

Mietpreisbremse und Human Development Index

2019, Graukaue
Kurvenschubser
https://graukaue.eu/gk018/

Ein Arbeitspapier zur deutschen Mietpreisbremse von 2015 findet nur einen geringen und temporären Effekt auf die Mieten in den ausgewiesenen Gebieten. Der Human Development Index (HDI) kombiniert die Lebenserwartung, die Dauer der Schulbildung und das Bruttonationaleinkommen pro Kopf zu einem einfachen Maß für den Entwicklungsstand eines Landes.

Intro

https://graukaue.eu/gk018/#kapitel1

Soundboard

Begrüßung

https://graukaue.eu/gk018/#kapitel2

Micha:
[0:31] Glückauf willkommen in der grau kaue dies ist der Kurven Schubser Podcast.
So wir können auch sofort loslegen heute haben wir nur ein Thema also ein richtiges Thema und dann noch ein kleines Thema dass ich hinten dran hängen werde.
Es geht darum dass Intro geht nicht raus ne probier was noch mal.

[1:00] Du musst jetzt gleich verschwinden.
Ja es geht vor ein paar Wochen ist auf Twitter ein Arbeitspapier an mir vorbei geflogen dass ich ganz interessant fand es ist natürlich noch ein Arbeitspapier noch nicht

Wohnungsmarkt

https://graukaue.eu/gk018/#kapitel3

[1:13] peer-reviewed und noch in keinem Journal in einer Fachzeitschrift erschienen aber nichtsdestotrotz,
wollte ich das einmal besprochen haben.
In Zukunft werde ich mal gucken ob ich vielleicht ausschließlich peer-reviewed.
Artikel nehme um die hier zu besprechen und vielleicht auch nur welche die frei verfügbar sind,
da muss ich mal gucken vielleicht werde ich mich da nicht nicht nicht immer dran halten wollen aber,
das könnte ja so gut holen die ungefähre Richtschnur sein wie dem auch sei das hier ist ein Arbeitspapier ich komme gleich noch mal genauer drauf zu sprechen um welches Papier sich dabei handelt
zunächst einmal möchte ich aber ein paar Dinge sagen zur Ausgangssituation also bei dem PayPal geht um die mietpreisbremse.

[2:06] Das heißt ich möchte zunächst einmal ein bisschen was zur mietpreisbremse und zur Situation auf dem Wohnungsmarkt sagen,
die mietpreisbremse natürlich die deutsche mietpreisbremse ich weiß nicht ob es in Österreich oder in der Schweiz,
etwas Vergleichbares gibt die Situation in Deutschland sieht so aus dass der Mietpreisindex in den 2010er Jahren um 33% gestiegen ist,
und 2010er Jahre heißt natürlich von 2010 bis wann auch immer das Paypal dann.
Geschrieben wurde also vielleicht als als payPal ist jetzt letzten Monat im Mai 2019 erschienen und die 33% beziehen sich eventuell auf den Zeitraum von 2019 bis 2017 oder so.

[3:02] So also die Mieten sind stark gestiegen und 33% über einen Zeitraum von sieben und acht Jahren oder so was vermute ich mal in erster Linie damit zu tun hat dass viele Leute von der Land vom Land in die Stadt gezogen sind und,
in den Städten dann die Mieten dementsprechend angestiegen sind während sie auf dem Lande nicht lohnenswert gesunken sind,
als dass das so als dass diese beiden Effekte sich dann bei Mietpreisindex ausgleichen würden.
Permit Bevölkerungswachstum oder so kannst ja nicht so viel zu tun haben und,
ich wüsste jetzt auch nicht dass das Angebot auf dem Wohnungsmarkt stark zurückgegangen wäre regional vielleicht aber,
bundesweit wahrscheinlich nicht gut also auf jeden Fall.
Gab es wohl Handlungsbedarf oder zumindest haben manche Leute das so gesehen Handlungsbedarf in dem Sinne dass.
Ja die mietpreisbremse entworfen und dann auch verabschiedet wurde es gibt aber noch ein anderes Instrument der Mietpreisbindung in Deutschland und zwar war es vorher schon so dass Bestandsmieten

Mietpreisbindung

https://graukaue.eu/gk018/#kapitel4

[4:15] in einem Zeitraum von drei Jahren um maximal 20% angehoben werden dürfen.
War mir vorher auch nicht klar und 20 % ist hier jetzt nicht so wenig aber.

Andre:
[4:29] 20% heißt dann ob ich nominal oder Relation zu Lebenshaltungskostenindex ausgedrückt.

Micha:
[4:38] Ich vermute mal nominal dass das einfachste alles andere wäre ein bisschen kompliziert.

[4:46] Ich glaube damit beziehe ich mich jetzt noch auf das PayPal.

[4:53] Daher habe ich glaube ich diese Angaben oder möglicherweise außer Wikipedia.

[4:59] Gut also dieses Instrument gab es schon und.
Das bedeutet natürlich dass wenn Vermieter die Miete erhöhen wollten dass sie das nur durch nur Neuvermietung tun konnten oder zumindest
über diese 20% in 3 Jahren hinaus erhöhen wollten dann konnten sie das nur über Neuvermietung,
tun weil die 20% bestehen sich beziehen sich ja nur auf Bestandsmieten wenn du aber einen Mieterwechsel hast,
dann greift diese Regelung nicht und dann kannst du die miete beliebig erhöhen.
Das heißt ein Vermieter möglicherweise in der Wohnungsbaugesellschaft die Gebäude renoviert saniert was auch immer.
Die möchte das vielleicht auf die Mieter umlegen weil die Immobilie auch attraktiver wird durch die Sanierung und.
Auf die Mieter die bereits dort wohnen können Sie das ja nicht in beliebige Maße tun eben nur,
20 % in drei Jahren und somit haben die natürlich ein Anreiz dann,
den bestehenden Mietern zu kündigen und neue Mieter zu suchen die dann auch einen höheren Preis.
Bezahlen als die aktuellen Mieter das heißt dieses in.

Andre:
[6:24] Da gabs doch auch noch kein Auskunftsrecht darüber zu sagen wie der wie das Lied Mietniveau bei den vor Mietern aussah.

Micha:
[6:33] Darf ich weiß nichts von dem Auskunftsrecht,
wäre in dem Fall ja dann aber auch egal ne also wenn du Mieterwechsel hast ist ja sowieso kannst ja sowieso jede beliebig beliebige Miete verlangen,
und dann musst du auch nicht wissen also du kannst.

Andre:
[6:51] Gut aber es wär ja trotzdem führen und potentiellen neuen Mieter wissen,
was hat mein Vorgänger bezahlt und wenn ich jetzt mehr zahlen soll Warum was hat dich da jetzt aufgewertet wurde da ausreichend renoviert um diese Erhöhung zu rechtfertigen.

Micha:
[7:08] Ja gut das stimmt natürlich näher bei mir ich wusste nicht dass es sowas gibt.

Andre:
[7:15] Ich glaube es war mal eine Diskussion aber ich bin mir auch nicht sicher ob das wirklich schon gelten ist ja echt ist.

Micha:
[7:20] Ja ich bin.
Also es ist jetzt schon ein bisschen her haben wir noch gar nicht erwähnt das schon bisschen her dass ich das hier vorbereitet habe und zwar haben wir vor zwei Wochen oder so wollten wir aufnehmen und aufgrund technischer Probleme,
auf meiner Seite die ich aber auch selber verursacht habe hat das nicht geklappt und somit erinnere ich mich jetzt nicht mehr so wirklich an all die Dinge die ich damals gelesen hatte,
aber ich meine ich hätte im Kontext der mietpreisbremse etwas gelesen,
das ist zumindest diskutiert wurde ob man ein Auskunftsrecht.
Damit einbaut aber ich kann mich nicht mehr genau erinnern gut auf jeden Fall gibt's hier das Instrumente 20 % in in drei Jahren und mehr wie ich eben zu erklären versucht habe.

[8:17] Könnte es sein dass das so Entwicklungen wie Gentrifizierung,
noch befeuert ne weil wenn du als Wohnungsbaugesellschaften die Miete nur um 20% anheben kannst in drei Jahren du eine Immobilie aber dringend sanieren muss,
wodurch sie ja zwangsläufig dann auch aufgewertet wird ja dann kannst du deine Kosten nicht ohne weiteres auf die aktuellen Mieter umlegen und dann biste,
an sich gezwungen die aktuellen Mieter raus zu schmeißen und stattdessen neue Mieter zu suchen.

Andre:
[8:55] Was ja aber sicherlich auch damals noch nicht so leicht möglich oder.

Micha:
[8:58] Nee genau natürlich Gibson Gibson Mieterschutz und und Kündigungsfristen und so,
aber gut warst ja bei so Sanierungsarbeiten hast du ja in der Regel auch einen recht großen Planungshorizont sodass ich nicht weiß ob das dann für die Vermieter wirklich ein Problem ist,
na dann die Kündigung rechtzeitig aussprichst aber ich bin jetzt auch kein Fachmann für Mietrecht.

Andre:
[9:24] Oder man zu sagen abwarten kann wann es zu einem natürlichen Wechsel kommt.

Micha:
[9:32] Ja das auch noch immer wobei das habe ich mir ja auch noch notiert Deutschland hat eben recht lange Mietverhältnisse im internationalen Vergleich leben deutsche richten lange in ihren Wohnungen bevor sie dann irgendwann ausziehen.

Andre:
[9:46] Ja und auch die Eigentumsquote sehr gering ist in Deutschland Vergleich.

Micha:
[9:50] Genau ich glaube im Wesentlichen deshalb weil im Zweiten Weltkrieg sehr viel zerstört wurde und dann in der Nachkriegszeit recht schnell recht viel wieder aufgebaut werden musste,
und das konnte eben nicht jeder für sich machen sondern das musst du dann,
durch große Wohnungsbaugesellschaften oder den Start passieren und somit ist daneben recht viel Wohnraum entstanden der,
vermietet wurde und miaut deswegen kam eine recht geringe Eigentumsquote,
wobei sich auch andere Länder gibt wie Großbritannien und Schweden wo das ein bisschen anders funktioniert.
Eigentümer einer Immobilie zu sein da ist es nämlich offen so dass du dir eine Immobilie kaufst die über einen Kredit finanziert,
zumindest zu großen Teilen und diesem Kredit dann aber nie tilix ich meine das sei in Schweden und Großbritannien so das heißt du hast permanent den Kredit laufen auf deine Immobilie,
du bist an sich Eigentümer aber du trägst diesen Kredit nicht du bezahlst einfach laufend immer die Zinsen und das ist dann im Grunde genommen das was du,
als Mieter an Miete zahlen würdest wenn du denn zur Miete wohnen würdest.

[11:10] Da setzt du dich natürlich einem gewissen Risiko mit aus weil irgendwann wenn du dann aus der aus deinem Immobilie aussiehst und sie verkaufen möchtest,
ja dann dann sollte die natürlich auch ungefähr so viel wert sein wie Du ursprünglich mal dafür bezahlt hast weil sonst hast du ein Problem den Kredit zu tilgen.
Ja dann musst du da musst du dann vielleicht noch einiges dazu schießen wenn du das Ding verkauft.

Mietpreisbremse

https://graukaue.eu/gk018/#kapitel5

[11:40] Gut,
also das ist das ist im Wesentlichen die Ausgangslage und damit bin ich dann bei der mietpreisbremse das habe ich im Wesentlichen in der Wikipedia nachgelesen und in den Quellen die dort verlinkt werden ich habe auch ins Gesetz geguckt
die mietpreisbremse wurde 2015 erst vom Bundestag beschlossen,
und durch den Bundestagsbeschluss wurden die Bundesländer dann ermächtigt.

[12:11] Meint er mich tigung der Bundesländer zum Erlasse genau durch den Bundestagsbeschluss wurden die Bundesländer.
Ermächtigt Rechtsverordnungen zu erlassen.
So darauf haben drei Bundesländer verzichtet nämlich Sachsen Sachsen-Anhalt und das Saarland zumindest stand jetzt oder stand der Wikipedia-Seite,
die haben scheinbar noch keine Anstrengungen unternommen,
oder bist du noch in der Planungsphase von den anderen 13 Bundesländern gibt es 5,
die eine solche Rechtsverordnungen zwar erlassen wollten.
Diese Rechtsverordnung allerdings unwirksam ist die Bundesländer sind Baden-Württemberg Bayern Brandenburg Hessen und auch Hamburg.
Unwirksam sind die deshalb weil keine Begründung veröffentlicht wurde oder,
nee weil keine Begründung erstellt wurde oder die Begründung nicht veröffentlicht wurde als umgesetzt steht eben drin dass du,
komme ich gleich noch zu du musst das eben begründen dass du auf ein bestimmtes Gebiet diese mietpreisbremse an senden möchtest als Bundes,
und eventuell sind diese Infos mittlerweile überholt Seiten der ein oder anderen Woche.

[13:35] Aber ja das wären das wären somit 8 von 16 Bundesländern die jetzt eine wirksame mietpreisbremse haben,
in dem PayPal zudem ich gleich komme das auch grafisch dargestellt welche Regionen das sind und,
glaub Nordrhein-Westfalen hat recht wenige Regionen ausgewiesen so Bundesländer wie Baden-Württemberg und Bayern ich glaube die haben recht viele ausgewiesen aber die sind dann wahrscheinlich im Schnitt recht klein.
Bei einer wird z.b. ist ich glaube das Ruhrgebiet ist gar nicht dabei aber so Städte wie Münster Köln Bonn Aachen,
Düsseldorf die gehören alle dazu und ja kann man den Paypal nachlesen.
Gut.

[14:32] Also die Bundesländer oder ein Bundesland das eine Rechtsverordnung erlassen hat muss dann hingehen und Gebiete ausweisen mit einem angespannten Wohnungsmarkt,
so nennen die das im Gesetz das bedeutet also wenn der Wohnungsmarkt in einem solchen Gebiet angespannt ist,
dann bedeutet das dass die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen besonders gefährdet ist.

[15:06] Dass die Formulierung wenn die Gebiete ausgewiesen werden dann immer nur für maximal fünf Jahre wenn die fünf Jahre abgelaufen sind muss man sie neu ausweisen.
Und wahrscheinlich muss es dann auch jedes Mal neu begründet werden dass es wahrscheinlich der Sinn der Isar fünf Jahresfrist,
um sicherzustellen dass eine mietpreisbremse nicht mehr gilt wenn die Grundlage dafür fehlt und oder die Notwendigkeit fehlt die Merkmale die relevant sind um.

[15:42] Den Wohnungsmarkt in einem solchen Gebiet als angespannt zu bezeichnen sind die vier folgenden.
Wenn die Mietsteigerungen in diesem Gebiet deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt liegen dass das ein Merkmal wenn die Mieten deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt liegen also sowohl das Niveau als auch die Veränderung.
Wenn das Bevölkerungswachstum oder wenn es ein Bevölkerungswachstum gibt ohne dass nennenswerter Wohnungsbau stattfindet.
Also das Angebot.
Bis Konstanz und ist 10 Leute in dieses Gebiet was natürlich schwierig ist kann ich mir nicht so richtig vorstellen.
Warum das ein Merkmal ist weil Bevölkerungswachstum das bemerkst du ja eigentlich nur wenn du einen gewissen Leerstand hast.
Also Altstadt z.b. weißt du ja wie viele Leute bei dir wohnen und.

[16:46] Wenn es keine freien Wohnungen mehr gibt dann können die Leute auch nicht mehr so leicht.
In deine Stadt ziehen na so dann kannst du ruhig sein in Universitätsstädten z.b. das recht große Wohnungen dann,
zu Vickys werden die vorher von vielleicht nur zwei Leuten genutzt werden die werden dann von vier oder fünf Leuten genutzt so was kannst du natürlich haben.
Und dann hast du immer noch Bevölkerungswachstum obwohl.
Der Wohnungsmarkt eigentlich schon gesättigt ist aber im Grunde genommen wenn du wirklich nennenswertes Bevölkerungswachstum feststellst dann kann das ja eigentlich nur,
Zula Zeit sein wo du noch einen einen gewissen Angebotsüberschuss hast.
Unwissen der stand also ja IV Merkmal ist dann noch geringer Leerstand bei großer Nachfrage ich vermute mal Nachfrage heißt hier eigentlich nachfrageüberschuss.
Aber.
Ist alles ein bisschen bisschen schwammig auf jeden Fall sind das im Wesentlichen die vier Merkmale auf die man sich berufen kann oder auf die die Bundesländer sich berufen können wenn Sie die Gebiete ausweisen wollen.

[18:04] So wenn das passiert ist oder wenn die Gebiete ausgewiesen worden sind als solche mit einem angespannten Wohnungsmarkt dann dürfen die Mieten bei einer Neuvermietung.
Um maximal 10% über dem ortsüblichen Wert liegen also der ortsüblichen Vergleichsmiete.

Andre:
[18:27] Aortic mich heißen im Vergleich auch zu entspannteren Gebieten innerhalb der Stadt oder zogen auf das Gebiet selbst für das die mietpreisbremse gilt.

Micha:
[18:39] Ich vermute mal Ort bedeutet dieses Gebiet also ansonsten.
Sonsten stelle ich mir schwierig vor aber dann müsstest du ja noch genau definieren welches Gebiet ist ansonsten wäre und 10 % ist nicht viel wenn du nicht genau dieses Gebiet nimmst nur so.

Andre:
[19:01] Okay aber wenn ihr zu sagen generell die Mieten in einem Gebiet überhöht sind dann das intim sind auch keine Wirkung.

Micha:
[19:10] Nee genau also die mietpreisbremse würde ja dann.
Im Grunde genommen würde das hört zu nach zwei gewissen Konvergenz führen müssen ne also wenn du dein.
Wenn du nicht einzelne Stadtteile nimmst oder wenn du die Stadtteile nicht einzeln aus ausweist sondern eine komplette Stadt.
Und für diese eine komplette Stadt gibt's dann eine ortsübliche Vergleichsmiete.

[19:42] Dann würde das ja zu einer gewissen Konvergenz führen weil jedes Mal bei der Neuvermietung,
nun darfst du maximal 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen und.
Ja wobei es natürlich noch ein bisschen komplizierter denn es gibt ja Ausnahmen.
Eine Ausnahme ist das wenn der Vormieter schon eine Miete gezahlt hat,
die nach Maßgabe der mietpreisbremse unzulässig wäre dann darf diese Miete vom Vermieter auch weiterhin verlangt werden.
Also du musst dann nicht vom Vormieter zum neuen vom Vormittag zum neuen Mieter mit der Miete runter gehen.
Und die anderen ausnahmen sind Modernisierung und Neubau das heißt wenn du die Immobilie nennenswert modernisiert oder saniert oder wenn du nicht Immobilie komplett neu baust,
dann gilt diese mietpreisbremse eben gar nicht.

[20:48] Außerdem ist es so dass,
der Vermieter sich nicht von sich selber aus an diese mietpreisbremse halten muss,
sondern der Mieter muss aktiv werden und anzeigen dass der Vermieter eine Miete verlangt die über.
Dem liegt was er verlangen darf was über dich ein bisschen.
Schwierig macht ne also in Innenstädten mit einem wirklich hart umkämpften Wohnungsmarkt,
wurde 50 oder noch mehr Interessenten hast bei einer Wohnung da wird der Einzelne Interessent vor Abschluss des Mietvertrages nicht hingehen und sagen ja du darfst aber maximal soundsoviel verlangen weil ich habe mal nachgeguckt was die ortsübliche,
Vergleichsmiete ist dann bist Du natürlich recht schnell raus also.

Andre:
[21:41] Das ist dann eben nicht mal die grundsätzlichen Machtverhältnisse während haben wir ja nicht ausgehebelt.

Micha:
[21:47] Genau kannst du gar nicht und.
Ja außerdem bezieht es sich ja natürlich nur hatte ich gesagt wie war es Miete bei.
Die mietpreisbremse bezieht sich lediglich auf die Miete bei einer Neuvermietung von Bestandswohnungen in den ausgewiesenen Gebiet.
Und im nicht auf modernisierte oder neu gebaute Immobilien und,
ich habe hier noch mir was notiert aus dem paper der Umstand dass die Mieter den Vermieter bzw die zu hohe Miete anzeigen,
müssen führt wohl zu einer führt wohl dazu dass die mietpreisbremse,
unwirksam ist höher weil die Mieter dieses Recht eben nicht wahrnehmen oder dann nicht gar nicht drüber Bescheid wissen oder sich genau im Klaren darüber sind das.
Das sieht.
Also.

[22:52] Ja gut ich mache erstmal erstmal weiter ich hatte aus der Wikipedia noch was zum Fall Portugal notiert die haben nämlich 1947 mal ein mietpreisstopp,
eingeführt und zwar in Lissabon und Porto,
diesen mietpreisstopp den gab es ungefähr 40 Jahre lang und dann irgendwann Ende der 80er wurde der gelockert aber bis ins Jahr 2006 war es wohl immer noch so,
das bei mietanpassungen oder Mieterhöhungen lediglich der Inflationsausgleich zulässig war.
Ich weiß jetzt nicht ob immer nur von Jahr zu Jahr oder dann auch rückwirkend mit Bezug auf 1947 ist auch nicht so entscheidend aber.
Über 40 Jahre gab es tatsächlich einen mietpreisstopp und das wird er natürlich dazu dass Investitionen und Renovierungen.
In nennenswertem Maße ausgeblieben sind und Ende der 1990 er Jahre sind im Stadtzentrum von Lissabon,
jährlich ungefähr 20 Häuser eingestürzt also jedes Jahr ungefähr 20 Häuser die einfach nicht.
Ja vernünftig instand gehalten wurden sind dann einfach eingestürzt.

[24:16] Ja dann habe ich noch mal einen Zitat mir notiert von assar lindbeck,
das ist ein schwedischer Experte für Mietrecht und dass Sie dass die Übersetzung ins Deutsche außer Wikipedia der hat mal,
gesagt Mietpreisbindung scheint die effizienteste derzeit bekannte Methode zu sein eine Stadt zu zerstören mit der Ausnahme deren Bombardierung.
Also der war kein Fan und ja.

Effekt der Mietpreisbremse

https://graukaue.eu/gk018/#kapitel6

[24:50] Damit wäre ich dann auch beim paper.
Ich habe es gerade schon so etwas verraten als ich die Unwirksamkeit der mietpreisbremse angesprochen hab also das paper ist von,
Breidenbach,
Eilers und Fries dass es 2019 erschienen in den Ruecknahme papers,
also beim RWE dem rheinisch-westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung,
in Essen oder ich glaube die nennen sich anders weil sie zur Leibniz-Gemeinschaft hören und dann nennen sie sich live RWI Leibniz,
irgendwas müsste ich nachgucken,
das paper heißt rent control and rental prices high expectations effectiveness.

[25:41] Und ich verlinke das natürlich in den Sendungsnummer tietzen das Ding ist frei zugänglich.
Ob es noch frei zugänglich ist wenn es dann mal als Artikel in der Fachzeitschrift erscheint,
weiß ich natürlich nicht ich weiß ja nicht mal ob es überhaupt irgendwo eingereicht wurde aber da gehe ich mal von aus,
so zunächst einmal zu den Daten die diese Studie verwendet hat die Daten stammen zum einen,
aus den Mietpreis Daten aus einer Datenbank namens RWE Geobrett,
das sind Daten die vom forschungsdatenzentrum Ruhe selber erfasst werden und die stammen von Immobilienscout also dem online,
Immobilienmarktplatz,
wahrscheinlich einer der größten in Deutschland und die Daten von denen beziehen sich auf alle deutschen einträge im Zeitraum von 2013 bis 2017.

[26:44] Außerdem haben sie dann noch selbst Daten zur Einführung der mietpreisbremse erhoben die sieht dann noch mit verwendet haben,
gut um ca zur Methodik will ich gar nicht viel sagen da können wir uns glaube ich recht kurz fassen ich habe auch schon vieles wieder vergessen die haben 22 diff-in-diff Modelle gerechnet also
bitte difference-in-differences Modelle und haben die dann noch mal kombiniert und haben ein Diff in Diff in Diff,
Modell sich angeschaut also im Wesentlichen.

Andre:
[27:23] Turboladern vor und nach der mietpreisbremse sozusagen.

Micha:
[27:27] Genau zum einen hast du eben Regionen die keine,
ausgewiesenen Gebiete sind wo die mietpreisbremse gar nicht gilt und und das vergleichst du mit den ausgewiesenen Gebieten und innerhalb der ausgewiesenen Gebiete
gibt es ja Immobilien die nicht betroffen sind und Immobilien die betroffen sind.
R&D findet müssen wir es nicht groß erklären aber du hast ja dann du guckst dir denn die Entwicklung der Mieten.
In ganz Deutschland an und irgendwann wird die mietpreisbremse eingeführt.
Und die Entwicklung der Mieten das ist.
Oder ja zum Zeitpunkt der Einführung oder infolge der Einführung dieser Entwicklung ist I different I difference,
und difference-in-differences heißt das deswegen weil man dann die die Differenzen in den ausgewiesenen Gebieten vergleicht mit dem Differenzen in den anderen Gebieten.

Andre:
[28:32] Ja genau ist man nämlich in der Kontrollgruppe noch mit drin hat.

Micha:
[28:40] Ist also ja alles in allem recht einleuchtend aber müssen wir jetzt glaube ich nicht weiter drauf eingehen komme ich einfach mal zu den Ergebnissen
die Ergebnisse sehen so aus dass die Mieten der Betroffenen Wohnungen 2,5 % niedriger lagen
als sie ohne mietbremse gelegen hätten.

[29:02] Wenn man das.
Für eine Dreizimmerwohnung in Berlin mit 60 Quadratmetern berechnet also dass es deren selbstgewählte beispielwohnung dann macht das 12,50 € im Monat.

[29:18] Die 2,5% dann habe ich mir ja noch notiert.
Dass die dass der Effekt bei Wohnungen des niedrigen Preissegment,
14 € beträgt und bei Wohnungen mit geringer Qualität 21 € Monat nicht versteht sich.
Habe ich nicht mehr so recht an die Erläuterungen erinnern das sind ja die absoluten Differenzen.
Könnte mir vorstellen dass es damit zu tun hat dass wir hier in dem Marktsegment unterwegs sind wo die Vermieter.
Genauer auf die Preise schauen und vielleicht eher von ihrem Recht Gebrauch machen als,
in anderen Marktsegmenten also bei hochpreisigen Wohnungen da kommt es auf den einen oder anderen Euro mehr vielleicht nicht so sehr an,
und,
möglicherweise sind die so ja ist die ist der Wohnungsmarkt da so angespannt dass die Firma das die Mieter oder die Interessenten das gar nicht in Erwägung ziehen da von ihrem Recht Gebrauch zu machen,
nur die Sache ist jetzt aber dass dieser Effekt.

[30:43] Innerhalb von ein bis anderthalb Jahren wieder verfliegt das heißt erhält gar nicht lange an du siehst.

[30:53] Also durch Einführung der mietpreisbremse hast du ebenso zum kleinen Defekt gehabt aber nach 12 bis 18 Monaten hat der sich schon wieder erledigt.

[31:04] Und es ist kein Effekt mehr feststellbar im Jahr 2016 gab es meine DIW-Studie die zum gleichen Ergebnis gekommen ist 2016 war natürlich noch,
ziemlich früh aber ich werde ja auch noch meinen Sendungs notizen.
Verlinken kann man da auch noch mal nachlesen.
Ja und alles in allem ich weiß es nicht wodurch dieser kurzfristige effect genau zustande gekommen ist die mietpreisbremse war zu der Zeit also 2014/2015 ja noch recht präsent,
konnte man in den Medien ja gut mitverfolgen die Zeitung haben noch drüber geschrieben dass das,
ja hast du natürlich nicht mehr wenn das Gesetz dann einmal verabschiedet ist dann wird er vielleicht gelegentlich mal drüber berichtet aber für die Leute ist das nicht mehr so präsent.
Und vielleicht hat das einfach dadurch den gewissen Effekt gehabt weil die Vermieter und die Wohnungsbaugesellschaften von sich,
aus zu gesehen haben dass sie dann nicht,
allzu viel Ärger bekommen und dann schleift sich das mit der Zeit einfach so ein und mittlerweile ist kein Effekt mehr feststellbar.

[32:24] Wundert mich aber ehrlich gesagt auch nicht so wirklich muss ich sagen ich verstehe.
Ich verstehe dieses ganze Instrumenten nicht so wirklich also ich sag mal so ich erkenne nicht wirklich den,
ökonomischen Sachverstand der dahinter steckt also das grundlegende Problem dass ich hatte ja gesagt der Mietpreisindex ist angestiegen und vor allem im urbanen Raum.
Hast du natürlich die letzten Jahre berechnen und Werte Mietsteigerungen beobachten können und mittlerweile auch ja überdurchschnittlich hohe Niveaus bei den mieten.

Andre:
[33:04] Ja wie war das bei den Kontrollvariablen in der in der Regression.

Micha:
[33:09] Was genau meinst du die.

Andre:
[33:16] Naja auch wenn ich jetzt sozusagen zwischen Cheat mit Gluten Control Club unterscheiden der findet in difference Ansatz,
müsstest ja denn noch irgendwelche kontrollwaagen geben haben die ja zumindest ansatzweise berücksichtigen dass es ja,
letztendlich kein exogener Strukturbruch war also ich meine die Tatsache dass eine mietpreisbremse eingeführt wurde war ja eben auch,
kein Zufall wie wir streng genommen bei dem wir finden defence an das der Fall sein müsste ja das ist wirklich Internet Schulexperiment ist sozusagen natürliches Experiment mir selber eben auch eine sozusagen endogene politische Reaktionen auf die Fahnen Verhältnisse,
da das müsste man ja dann schon irgendwie auch über Kontrollvariablen versuchen auszugleichen.

Micha:
[33:59] Ich meine dass die Autoren geschrieben haben dass sie dass sie durch den Diff in Diff in Diff Ansatz das dann.
Kontrolliert haben macht das Sinn also die haben ja.

Andre:
[34:17] Ich habe so nicht ganz nachvollziehen.

Micha:
[34:21] Ich nämlich auch nicht so ganz.

Andre:
[34:24] Also die hängt sich dann das sozusagen dann zeitinvariante Unterschiede sich ausfiltern wenn man ihm noch mal differenziert oder.

Micha:
[34:32] Ja will ich vermuten ja was muss ich tatsächlich noch mal nachlesen da schon bisschen her.
Ich weiß auch gar nicht ob ich den Teil zur Methodik wirklich im Detail gelesen habe.
Erinnere mich noch die Ergebnisse sind recht ausführlich ich hatte jetzt nicht alles mir notiert was da drin stehen da so wen das interessiert der kann er selber noch mal ins PayPal schauen,
ich fand es teilweise ein bisschen schwer verständlich was glaube ich einfach mit dem Englischen zu tun hat.
Das Badewasser grammatikalischen und sprachlichen bisschen schwierig aber unterm Strich ist es zu verstehen,
und die Ergebnisse werden natürlich ganz gut aufgedröselt in dem Maße das jetzt hier für unsere für unsere Zwecke nicht nicht nicht sinnvoll wäre ja was die Methode kann will was die Methodik betrifft.
Müsste ich auch noch mal nachschauen kann ich dir das auch nicht sagen.
Aber.

Andre:
[35:40] Dass wir jetzt wieder Haupteingang der mir eingefallen wäre ne.
Wir sind Vergleiche auch wirklich ticken musstewissen demfall ja eine politische Maßnahme ist die die sich ja ganz bewusst daneben auch zur nächsten Mal auch solche Gebiete konzentriert den in die Problematik und hinfahren ist.

Micha:
[36:00] Ja das stimmt ja also unabhängig von der Studie ich.
Ich habe gesagt dass ich dieses Instrument nicht so wirklich nachvollziehen kann weil.
Weil sie sich ja gar nicht mit dem eigentlichen Problem befasst ne also die Entwicklung.
Ist ja wohl in erster Linie die dass wir gewissen wanderungs Effekt vom Land hin zur Stadt haben oder hin zu urbanen Räumen und das in Städten wie Berlin und Hamburg.
Ja immer mehr Leute wohnen bei gegebenem Wohnungsangebot.
Dass dadurch die Mieten steigen ist ja vollkommen klar aber wenn du jetzt dem Problem Herr werden möchtest und wenn du am Problem was ändern möchtest musst du das ja eigentlich angebotsseitig machen,
na also wenn du die Entscheidung der Leute.

[37:09] In die Stadt zu ziehen einfach als gegeben hinnehmen ist und als Politik dann versuch's.
Diesen Effekt zu begleiten und möglicherweise und dann so Symptome wie hohe Mieten zu behandeln.
Dann reicht es ja nicht auszusagen ihr dürft jetzt nicht mehr so hohe mieten verlangen Liebe,
Vermieter na das ursächliche Problem ist ja nunmal die gestiegene Nachfrage dass das Angebot an Wohnungen ist ja nun mal kurzfristig.
Fix ist kurzfristig Konstanz neues Jahr so eine Standard Aufgabe die wir in evwl immer gemacht haben als Beispiel für einen Markt mit vollkommen,
mit oder mit einer vollkommen preisunelastisch and Marktseite in dem Fall das Angebot.

Andre:
[38:03] Im großen Teil sicherlich schon auf deiner Seite gibt es ja in vier Städten durchaus auch Probleme mit Leerstand.
Oder ja gut also vor allem mit dem Fall daneben Leerstand und das wäre etwas was ja durchaus auch in der kurzen Frist eben verändert werden könnte.
Annas ist natürlich bei brachliegende Fläche klar Svenja Nebenmeer des Grundstück erst errichtet werden mussten das Gebäude,
im das ist dann etwas was ihr nicht auf die Schnelle geschehen kann und darf ich damit dann eben auch nicht an der kurzfristigen Mietsituation ausrichten wird sondern eben an langfristigen Erwartungen betreffend der Entwicklung des Mietpreisniveau aus der Region.

Micha:
[38:45] Gut gut aber wenn du nennenswerten oder wenn du viel Leerstand hast.
Dann wird sich der Zuzug von noch mehr Leuten ja erstmal nicht so wirklich auf die auch bei den Mieten niederschlagen und den Effekt bekommst du eigentlich eher.

Andre:
[39:03] Ja ich meinte jetzt auch vor allem Leerstand bei bei Wohnungen die jetzt gar nicht als Mietwohnung genutzt werden.
Z.b. jetzt ein Innviertel mit irgendwelchen Wochenendhäusern zugepflastert ist die sagen die Großteil des Jahres gar nicht als Wohnfläche genutzt werden.
Das ist ja dann ein potenzielles Angebot was zunächst mal D-Mark entzogen wird und damit ihr auch keinen unmittelbaren Einfluss auf das Mietpreisniveau haben sollte.

Micha:
[39:35] Ja gut das stimmt ja na gut also,
worauf ich eigentlich hinaus wollte war was anderes die Sache mit der,
mit mit der einen Aufgabe zum Wohnungsmarkt die wir in evwl rechnen lassen ne das ist der einfache Fall du hast vollkommen preisunelastisches Angebot und zumindest kurzfristig,
und du hast eine Nachfrage die ist eben nicht vollkommen preisunelastisch und dann wird die gleichgewichtige Menge natürlich angebotsseitig bestimmt weil diese eine bestimmte Menge wieder zu jedem beliebigen Preis angeboten.
Und das bedeutet dann im Umkehrschluss dass der Preis lediglich Nachfrageseite ich bestimmt wird je nachdem wo die nach.

Andre:
[40:23] Und eben sozusagen dann sämtlicher Nachfrage Trend zur nächsten Mal in den Preis geht sie nicht sozusagen durch eine kurzfristige mengenanpassung schon zu einer Abschwächung der Preis Reaktion kommen kann.

Micha:
[40:36] Genau und dieser dieser Preiseffekt fällt nun mal recht stark aus also stärker als er ausfallen würde wenn das Angebot auf die auf die Preisänderungen mengenmäßig reagieren würde,
und somit wirst du also wenn du diese Preissteigerung beobachtest.

[40:58] Dann müsste müsste doch die Schlussfolgerung daraus sein gutes ziehen immer mehr Leute in die Stadt wir haben eine immer größere Nachfrage nach Wohnungen in der Stadt,
dann müssen wir diese Nachfrage auch bedienen wenn wir diese Nachfrage nicht bedienen.
Dann führt das eben auch langfristig oder dann dann wird das auch langfristig so sein dass die Mieten sehr hoch.
Sind oder dass sie noch weiter steigen.
Also das eigentliche Problem dem eigentlichen Problem wirst du ja nur her wenn du Wohnungsraum schaffst an den Orten wo die Leute wohnen wollen,
na und wenn du sowas wie eine mietpreisbremse einfürst ist das ja im Wesentlichen nur eine Umverteilung von denen,
Vermietern hin zu den Mietern also die hohen Mieten in der Stadt sind ja nur Ausdruck.
Alter agglomerationsvorteile die diese Stadt mit sich bringt die Leute wollen ja in die Stadt ziehen oder wollen in der Stadt wohnen und Fragen deswegen dort Wohnungsraum nach und das ist ihn.
Dann in der Regel auch eine recht hohe Miete wert,
aufgrund all dieser Vorteile die die Stadt mit sich bringt und dass die Vermieter so hohe mieten verlangen ist dann einfach nur ein Kapitalisierung Effekt auf deren Seite weil diese bieten können sie ja verlangen.

Andre:
[42:23] Als engagiert betrachtet sicher nicht aber ich meine muss natürlich insofern noch in Verteilung southbag nämlich berücksichtigen als dass der Garten Mobilität ich unter den Mietern ja schon zum Teil stark unterscheidet,
jeder 7 sozusagen der Lage seine Stadt sein Viertel zu verlassen wenn die Mieten stark steigen.

Micha:
[42:43] Ja gut das stimmt aber gut die mietpreisbremse also solche Leute sind von der mietpreisbremse auch gar nicht betroffen ne also die mietpreisbremse greift ja immer nur bei Neuvermietung.

Andre:
[42:58] Naja ich meinte jetzt nur zu sagen als Argument in dich der Frage ob da nicht sozusagen jede mietpreiserhöhung insofern auch nur eine gestiegene Zahlungsbereitschaft da einziehen Mieter widerspiegelt weil,
wenn das sozusagen durchgehend der Fall wäre klar dann könnte man argumentieren dass du zu sagen einfach nur ihre Zusatzrente ihr Zusatz akkumulations Vorteil von den Vermietern abgeschleppt wird aber die Konsumenten selbst sozusagen
unterm Strich betrachtet zumindest keinen Schaden erleiden würden.

Micha:
[43:30] Ja gut leuchtet ein.

Andre:
[43:32] Das ist ja denke ich sicherlich bei manchen Gruppen von Mietern durchaus der Fall also bei dem Jungen,
gut verdienenden sich in der Tat ja bewusst daneben auch für ein Wohnung in der Stadt entscheiden um eben die vielen akkumulations Vorteile für sich zu nutzen,
und bei ihr nicht bei solchen Gruppen die im Jahr von lange Zeit ihm schon in bestimmten Gegend wohnen und dämlich auftauch gar nicht,
kosten leisten könnten die mit den Umzug verbunden wäre.
Also den monetären als auch die nicht-monetären also muss immer bedenken Umzug ist ja auch mit einem neuen sozialen Umfeld verbunden und Johann neuen Herausforderung in der Regel was ihnen die Arbeitsmarktsituation anbelangt.

Micha:
[44:17] Ja wem sagst du das ja klar das stimmt natürlich.
Ja aber ich finde es irgendwie so absehbar dass diese mietpreisbremse.
Keinen allzu großen Effekt hat also.
Die Geschichte ist ja glaube ich im Wesentlichen die dass die SPD die mietpreisbremse wollte.
Die CDU als Koalitionspartner gesagt hat wollen wir eigentlich nicht wahr gut dann machen wir das und dass sie dann aber,
die Ausnahmen ins Gesetz geschrieben hat bezüglich der Modernisierung und der Neubauten und den Fällen wo die mietpreisbremse eben nicht gilt.
Und dann hast du ja unten vorbei diese Ausnahmen machen ja auch noch Sünder wenn diese Ausnahmen im Falle der Modernisierung nicht hättest,
ja dann würde das wahrscheinlich dazu führen dass Renovierung ausbleiben sollen so wie im Fall von.

Andre:
[45:19] Würdigkeiten auf Zielkonflikte mit anderen zentralen Politikfeldern ergeben aber gerade auch in der Klimapolitik wenn wir jetzt auch ein an Sanierung Zusammenhang mit Wärmedämmung denken,
das muss ja dann alles irgendwie auch bezahlt werden und dann ist endlich wird das Dia nicht anders laufen können als über ein amazonisierung durch mieten.

Micha:
[45:40] Ja ich bin auch,
ja so irgendwie ich weiß nicht ob da zu sehr auf Symptome geschaut wird und keiner sich so wirklich mit dem grundlegenden Problem befasst ich meinen Wohnraum für Geringverdiener,
in ist in dem Kontext natürlich etwas was was,
unbedingt berücksichtigt werden muss und vor allem wenn du Stadtteile hast wo Gentrifizierung stattfindet wo Leute aus ihrem gewohnten Umfeld,
ja vertrieben werden weil sie sich einfach nicht mehr leisten können aber,
ja ich meine vielleicht wären das ja Dinge den man eher her wird durch,
staatlichen Wohnungsbau ja oder der Staat kann sich ja auch darauf beschränken,
und eventuell gewisse,
gesetzliche Richtlinien die dafür sorgen dass es auch ein gewisses Wohnungsangebot Wohnungsangebot mit unterdurchschnittlichen Miete nicht wohl.

[46:58] Ja aber einfach nur zu sagen liebe liebe Vermieter ihr dürft eine maximal 10% über der Vergleichsmiete liegende Miete verlangen ja weiß ich nicht.

Andre:
[47:13] Ja schwierig habe ich denke auch dass wenn die Lösung nur auf der Angebotsseite liegen kann.
Das ist ja eine dazu dass er sich in vielen Städten auch die öffentliche Hand die sozialen Wohnungsbau lange Zeit vernachlässigt hat also gerade eben die Zeit in der Privatisierung ja serumwerk war.
Aber eben nicht die langfristigen Folgen einer solchen Politik bedacht hat oder vielleicht eben auch die langfristigen Zuzug in die Städte unterschätzt hat.

Micha:
[47:40] Ich meine du hast natürlich dass es nicht leicht ist liegt ja auf der Hand ne weil die,
die Bewegungen der Leute von einer Region in die nächste die sind natürlich auch recht träge aber verglichen mit,
verglichen mit dem Wohnungsbau verläuft das recht schnell also.

Andre:
[48:02] Genau und da wurden eben offenbar letztendlich Planungsfehler gemacht von dem dann einzelne Investoren profitieren können die daneben die in der Lage sind diese hohen Mieten zu verlangen.

Micha:
[48:13] Na ja gut wir wollten uns ja recht kurz fassen sollen das Thema dann mal abschließen oder ja.

Andre:
[48:23] Dann können wir das über war sehr sehr interessant dass er mit diesem Ansatz.

Micha:
[48:28] Ja ich hatte mich vorher auch nie wirklich mit dieser mietpreisbremse,
fast ehrlich gesagt dass ich wusste natürlich ungefähr worum es dabei geht aber aktiv recherchiert oder so hatte ich die vorher nie und fand das jetzt habe das einfach mal zum Anlass genommen.

Andre:
[48:45] Habe ich ich fands erfreulicher noch dass die Maklercourtage abgeschafft wurde oder zumindest dass sie jetzt eben nicht mehr vom vom Mieter getragen werden muss.

Micha:
[49:00] Ja absolut sinnvoll also.

Andre:
[49:03] Glaube ich jetzt auch nicht dazu geführt wie manche meinen dass die jetzt komplette auf die Miete überwälzt wird.

Micha:
[49:11] Gibt's da Studien zu oder ist das eine.

Andre:
[49:15] Nee das ist die Meinung kann ich jetzt soweit nicht belegen aber mir geht gerade eben in Kombination mit den andern Instrumenten wieder mietpreisbremse dürfte es ja nicht mehr so leicht sein sozusagen alle,
zusätzlichen Kosten die mit der Vermietung der Wohnung an sich verbunden sind direkt auf dem Mieter abzuwälzen.

Micha:
[49:37] Gut ich kann das ja noch mal verfolgen.

[49:40] Vielleicht halte ich einfach mal Ausschau nach diesem paper und gucke ob das irgendwann mal in der Fachzeitschrift erscheint und dann kann es mir noch mal genauer durchlesen und dann können wir dann auf die Methodik zurückkommen falls du dann Lust dazu haben.

Andre:
[49:54] Ja Sager.

Micha:
[49:55] Gut aber dann kommen wir erstmal zu unserem

Zahlen, bitte! HDI

https://graukaue.eu/gk018/#kapitel7

[49:59] klein und für heute letzten Segment namenszahlen bitte das hat mir letzte Mal eingeführt und hat ein bisschen übers Bruttoinlandsprodukt gesprochen in dem Zusammenhang hatte ich,
erwähnt dass es Indizes und andere
Maße gibt's für die Wohlfahrt in einem Land oder in einer Volkswirtschaft die über das Bruttoinlandsprodukt hinaus gehen weil das Bruttoinlandsprodukt als Maß für die Wohlfahrt einer Volkswirtschaft.
Ja nichts nicht perfekt ist noch viel zu wünschen übrig lässt,
und es gibt eben Ansätze dann paar mehr Dinge zu betrachten als nur die inländische Produktion und,
das,
I was in Cologne da einfällt ist wahrscheinlich der Human Development Index oder HDI der wird herausgegeben von United Nations development program also nundp.
Und,
den habe ich mir mal angeschaut denn ich hatte den etwas anders in Erinnerung aus meiner Studienzeit komme ich gleich noch mal zu also ich dachte der wäre noch.

Andre:
[51:18] Er wurde auch angepasst im Laufe der Zeit meine Meinung nach also sind zumindest einige Indikatoren auch dazu gekommen.

Micha:
[51:27] Dazu gekommen recht weil es sind nur.

Andre:
[51:28] Ja ja also zumindest ihr gute ja gut ja streng genommen ja aber es gibt ja noch supi Indikatoren.

[51:39] Dir zumindest auch im Kontext des age DIY veröffentlicht werden glider Index Selbstbild sich auch meistens nach aus dreyhaupt Indikatoren aber im Rahmen des ft-1 werden auch eine Reihe von Suppe Indikatoren veröffentlicht nach den ebenfalls dann die Länder bewertet werden.

Micha:
[51:54] Achso aber das nennen die dann anders wahrscheinlich ne ich mal dass das läuft ja dann nicht unter unter Human Development Index oder.

Andre:
[52:02] Doch doch doch ich denke schon also da diese e-quality Geschichten gender-equality da ist schon einiges hinzugekommen in letzten Jahr.

Micha:
[52:12] Achso ich hatte sowas gesehen ich habe die Information ich kann noch mal eben schauen weil ich hier gerade offen habe ich hatte mir die die Rangliste hier mal aufgerufen hier sind.
Achso ne hier sehe ich jetzt nicht sofort nee aber das stimmt also da war irgendwas mit gender so und so und ich hatte mir das nicht genauer angeschaut,
und dachte das wäre dann nicht Teil des HDI sondern wäre irgendwie was anderes also du könntest recht haben es gibt noch ein paar Dinge die.
Die dazu kommen aber in der Beschreibung des HDI so wie man es auf der Seite des UNDP findet ist,
die folgende da steht der der HDI Essen Composite Index aus drei Einzel Indizes und diese drei Einzel Indizes sind einmal.
Wind ist einmal Gesundheit einmal Bildung und einmal Lebensstandard.

Andre:
[53:11] Okay aber das dass das meinte ich im Grunde dass ich wissen ja da ein zu Indizes die dich ja dann auch noch mal aufspalten ich war.

Micha:
[53:18] Ja also weiß ich nicht weil.
Was UPS was ich gefunden habe ist das folgende also die die nennen das Dimension die sprechen hier von drei Dimensionen die Dimension Gesundheit ist die Lebenserwartung bei der Geburt.
Die Dimension Bildung das sind die Schuljahre bei Erwachsenen ab 25 Jahren sowie die erwartete Anzahl der Schuljahre bei Einschulung.

Andre:
[53:50] Okay also da hätten wir dann schon mal zwei Indikatoren Absagen zwei sindicato an.

Micha:
[53:54] Genau,
und beim Lebensstandard ist es das BNE pro Kopf BNE ist das Bruttonationaleinkommen also so ähnlich wie das Bruttoinlandsprodukt aber nicht nach dem inlandsprinzip
weil das bist ja die Produktion im Inland sondern nachdem inländerprinzip also das Bruttonationaleinkommen ist die,
Produktions oder der Marktwert aller Waren und Dienstleistungen die in einer Volkswirtschaft.
Nee eben nicht die von den Inländern,
in einem gewissen Zeitraum für den Endverbrauch hergestellt werden sucht es wäre die Definition des BNE wobei in Länder.

Andre:
[54:31] Von den Innen hergestellt werden eigentlich ist ja eher das Einkommen was die Engländer beziehen.
Also nette zwei Elemente ich ja brutto Bruttoinlandsprodukt + dem Saldo der Primäreinkommen oder nicht.

Micha:
[54:47] Ja ja gut nichts nicht im Inland produzierender so unabhängig ob Inland oder Ausland.
Also die Differenz zwischen Bild und BNE ist nur der das Saldo der Primäreinkommen also du musst einfach nur dass das Einkommen der Inländer aus dem Ausland,
addieren bzw subtrahieren und dann in die andere Richtung das Einkommen der Ausländer aus dem Inland.

Andre:
[55:15] Gut klar da kannst du argumentieren das ist ja sozusagen auch die die Produktion der Inländer weil das eben dann die Produktion im Ausland ist die durch,
chinesische Arbeitskräfte die im Ausland arbeiten indisches Kapital das im Ausland eingesetzt wird zu sagen mit der zeugte.

Micha:
[55:32] Und genau und das BNE pro Kopf ist beim bei der Dimension Lebensstandard.
Die einzige Größe die,
herangezogen wird wobei nicht einfach das BNE pro Kopf,
als solches verwendet wird sondern es wird noch mal logarithmiert um den abnehmenden Grenznutzen des Einkommens Rechnung zu tragen,
das abnehmender Grenznutzen heißt das,
eine zusätzliche Geldeinheit Einkommen also sag mir mal ein zusätzlicher Euro Einkommen,
einen umso geringeren zusätzlichen Nutzen stiftet umso höher das Einkommen bereits ist weil die ersten Euros gibt man für so Sachen wie Lebensmittel aus und an
dafür ein Dach überm Kopf und Kleidung also für die wichtigen Dinge und dann stiftet jeder Euro noch einen recht hohen Nutzen und umso,
höher das Einkommen ist das umso mehr Bedürfnisse man bereits befriedigt hat dass du geringer als der Nutzen eines weiteren Euros also,
gut also es ist einfach der lodas logarithmierte BNE pro Kopf gut dass du das ist jetzt das was ich hier aus der.
Beschreibung gezogen hab.

[56:53] Das Gute Dimension Gesundheit weiß nicht ob man die so nennen muss wenn es eigentlich nur die Lebenserwartung ist gut Bildung macht Sinn.

[57:04] Da wird letztendlich die anzahl der Schuljahre herangezogen guten Lebensstandard wie gesagt Birne.

Andre:
[57:11] Was ja dann links auch nichts über die Effizienz des Bildungssystems aussagt unbedingt.

Micha:
[57:15] Nee genau und Lebenserwartung sagt ja auch nichts darüber aus wie oder nichts ist auch nicht ganz richtig aber die Lebenserwartung ist das auch kein perfektes Maß für die Gesundheit die man während dieses Lebens genießt.
Guten dieser drei Dimensionen oder Einzel Indizes werden dann zusammen genommen zum HDI und zwar wird deren geometrisches Mittel,
gebildet geometrisches Mittel heißt ja nichts anderes als dass es eine also dass die Funktion des HDI ist eine symmetrische linear homogene kontaktlos Funktion ist,
asymmetrisch heißt jeder Einzel Index hat den Exponenten ein Drittel also der der HDI ist einfach,
Index Gesundheit hoch ein Drittel x indexbildung hoch ein Drittel x Index Lebensstandard hoch ein Drittel.

Andre:
[58:21] Sozusagen dadurch begründet dass man sagt die drei Dimensionen sind nicht komplett substituierbar.

Micha:
[58:28] Genau und so eine gewisse,
ja eine gewisse Ausgeglichenheit spielt eine Rolle Nase du schneidest beim HDI nicht,
so besonders gut ab durch einen Ausreißer nach oben also geometrisches Mittel ist ja nichts anderes als.
Also allgemein gesprochen wenn du das geometrische Mittel aus den verschiedenen Zahlen bildest dann ist es das Produkt aus.
All diesen Zahlen jeweils hoch 1 durch n,
also die Summe der Exponenten des 1er deswegen sagte ich gerade linear homogene cobb-douglas-funktion als Beispiel wenn man das geometrische Mittel aus,
sollen wir mal 2 und 8 bildet dann ist das,
2 x 8 Auto 16 daraus die Quadratwurzel sind 4 und das arithmetische Mittel also der Durchschnitt aus 2 und 8 ist ja 2 + 18.10 durch zwei sind fünf.
Geometrisches Mittel vier arithmetisches Mittel fünf das heißt beim geometrischen Mittel wird die größere Zahl die acht nicht so stark bewertet wie beim arithmetischen Mittel.

[59:49] Das heißt du musst um.
Bei dieser Rangliste des HDI gut abzuschneiden in allen drei Dimensionen einigermaßen gut ab.
Nein wenn du nur in ein oder zwei von denen sehr gut ab schneidest hilft dir das nicht allzu viel.

[1:00:12] Gut wie das mit deinem mit den anderen unter Indikatoren ist werde ich noch mal nachschauen und dann noch mal in den Sendungs Notizen verlinken,
ich erinnere mich mindestens an diesen einen.
Gender gender-pay-gap war es glaube ich nicht das war ihre gender-equality oder so diesen Indexwert ich auch noch.

Andre:
[1:00:34] Genau ich habe auch einige andere Liga Tore wurden dann für inequality mal adjustierte ich meine Ausbildung.

Micha:
[1:00:44] Okay ja das macht Sinn weil was ich eben schon sagte ist aus meinem Studium erinnere ich mich an ein HDI der viel viel komplexer ist also ich dachte da stecken,
was weiß ich vielleicht eine dreistellige Zahl von Einzelindikatoren drin aber gut.
Dann ja gut der die Rangliste habe ich mir noch mal angeschaut das ist die Rangliste von 2017.
Auf den ersten drei Plätzen liegen Norwegen die Schweiz und Australien.
Insgesamt gibt's 189 Länder glaube ich ja 189 ein paar sind nicht dabei die sind auch mit aufgeführt das glaube ich ungefähr ein Dutzend.
Was gibt über 200 Ländern.

Andre:
[1:01:39] Ja

Micha:
[1:01:40] Wie dem auch sei aber die meisten werden werden davon abgebildet auf Platz 4 ist Irland dann wird in der Tabelle noch immer angegeben.
Wie sich der Rang im Zeitraum von 2012 bis 2017 verändert hat,
Irland ist in den fünf Jahren 13 Plätze geklettert.
Platz 4 hat Deutschland auf Platz 5 sinken lassen.
Und ja Platz 13 sind die USA - 5 Plätze Platz 14 das war ein.
20 ist Österreich leicht abgerutscht um zwei Plätze 64 ist die Türkei + 8.

[1:02:30] Dann 78 ist Venezuela die sind 16 Plätze abgerutscht China kommt erst auf Platz 86 + 7,
dann Syrien ist 27 Plätze abgerutscht auf Platz 155 das ist die größte Veränderung,
das natürlich relativ schnell wenn meinst die Rangliste betrachten.
Dann ist das ja nur relativ zu all den anderen Ländern man könnte natürlich den HDI auch noch mal gesondert anschauen aber zumindest bei Syrien habe ich das getan erst tatsächlich,
deutlich gesunken,
wie man vermuten würde beim Jemen ist es ähnlich die sind 20 Plätze abgerutscht auf Platz 178 und dann auf dem letzten Platz auf 189 ist dann der Niger.
Und ja genau.

[1:03:29] Dir ich glaube Norwegen hat einen HDI von ich kann noch mal eben rüber gehen dann HDI von etwas mehr als 0,9.
Also mir hat 2017 jetzt genau 0,95 3,
dann die Schweiz 0,94 4 und so weiter und ich glaube die untersten liegen dann bei 0,5 irgendwas,
Minuten mal 400, 354 ist der HDI des Niger im Jahr 2017.
Gut ich habe die beiden anderen Ländern jetzt nicht mit aufgeführt weil,
den kannst du ja schwer interpretieren der ist ja einheitslos ist Nummern Index und.

[1:04:20] Auch wenn Norwegen jetzt einen von etwas über 0,9 hat glaube ich nicht dass der so konstruiert ist dass 1 irgendwie das Maximum wäre weil für die Einzel Indizes.
Gibt es ja,
kein natürliches maximum ne also es gibt ja kein natürliches Maximum für die Lebenserwartung oder das Bruttonationaleinkommen oder auch die Anzahl der Schuljahre,
was heißt wenn du den HDI so definieren würdest das 1 das maximal erreichbare ist dann müsstest du z.b. jedes Jahr immer hingehen und sagen der,
der höchste Wert bei einem Einzel Index denen ein Land erzählt dass es unser Maximum,
und wenn ein Land dann bei allen drei Einzel Indices auf Platz 1 liegt dann haben sie unterm Strich ein HDI von 1 aber ich wüsste jetzt nicht warum man das tun sollte weil dann verlierst du ja auch die Vergleichbarkeit so über,
und im Zeitverlauf wird jedes Jahr neues maximum definieren müsste.
Ja genau dabei können das glaube ich belassen wer es genauer wissen möchte der soll bitte in die sendung Smitty zum schauen da ist die Tabelle so wie sie oder die Rangliste,
genau genommen sind zwei Tabellen sowie man sie auf der Webseite des UNDP findet verlinkt.

Soundboard

Micha:
[1:05:47] Gut damit wäre ich durch ich habe nichts mehr.
Alles klar dann würde ich sagen belassen was für heute dabei und bedanken uns fürs zuhören und ja bis zum nächsten Mal.

Andre:
[1:06:03] Bis zum nächsten Mal tschüss.